Das «Gesamterneuerungsprogramm Funk» der Dreissigerjahre sah unter anderem auch eine neue fahrbare leichte («FL») bzw. eine tragbar schwere («TS») Funkstation vor. Die FL 40 war eine anspruchslose, beliebte und für die damaligen Verhältnisse «hochmobile» Station. Im Zuge einer weiteren Steigerung der Mobilität (ab 1943), wurden die Typen SE-218/m und SE-401 geschaffen. Elektrisch entsprachen diese Versionen dem Typ «FL», doch konstruktiv wurden Sender und Empfänger in ein stabiles Rohrrahmen-Gestell montiert und in einem 3.5 t Kastenwagen intergriert. Für die SE-218/m (G-Station) wünschte die Fliegertruppe ausserdem einen bis 12 MHz erweiterten Frequenzbereich.