Auf 5 "Zeitinseln" werden T=Technik und E=Einsatz von Geräten gezeigt.
Einzelobjekte sind an der Wand (hinter der Kompaktusanlage) platziert.
Blaue Buttons verweisen auf Objektbeschreibungen.
[11] 1919 haben Löschfunken-stationen die Leistungsfähigkeit des Funks bewiesen – ein Funkerreglement wird nötig.
1919 haben Grenzbesetzung und Landesgeneralstreik den Nutzen von Telegrafen-, Telefon- und Funkverbindungen gezeigt.
[12] 1943 ist mit der Chiffriermaschine Enigma die wirksame Geheimhaltung von Funkmeldungen möglich.
1943 liefert der Abhorchdienst der Armeeführung Nachrichten zur Lage auf den Kriegsschauplätzen.
[13] 1955 ist die Funkstation
SE-222 mit dem Kryptofunk-fernschreiber das weltweit beste Schreibfunksystem.
1955 beginnt mit dem Richtstrahlnetz der Armee der Aufbau einer geschützten Kommunikations-infrastruktur.
[14] 1976 erhöht die Kleinricht-strahl-Station R-902 Flexibilität und Kapazität von Telefon- und Fernschreibverbindungen.
1976 unterstützen eigene Netze jeden Verband von Armee und Luftwaffe manchmal bis zum Trupp.
[15] 1999 ist mit der Chiffrierung des Sprechfunks auch die Geheimhaltung aller Sprechverbindungen möglich
1999 unterstützt das integrierte militärische Fernmeldesystem die Abkehr von der raumgebundenen Abwehr.