Die Geräte SE-407 und SE-411 sollten gegen Ende der Fünfzigerjahre die SE-400/408 ablösen, die man nach dem Zweiten Weltkrieg der US Army abgekauft hatte. Die neuen Stationen sollten wie ihre Vorgänger neben dem Sender-Empfänger über einen Zusatzempfänger verfügen. Und sie sollten einfach zu bedienen sein und aus hiesiger Produktion stammen. In dieser Richtung hatte die Autophon AG schon vorgesorgt: Auf eigene Initiative hatte sie bereits 1953 einen «Gegenentwurf» zur SE-400 entwickelt und erprobt.