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Sprechfunkgerät LUX [SE-200|LUX]

Die Firma Zellweger AG hatte Pech mit dem Tornistergerät LUX: Zuerst gab es Verzögerungen bei der Entwicklung, sodass die Armee den dringenden Bedarf der Artillerie mit dem Kauf weiterer US-Surplus-Geräte (REX, SE-201) abdeckte. Als dann das LUX endlich produktionsreif war, beliess es die Beschaffungsbehörde bei nur 1500 Stück, weil die Autophon AG in der Zwischenzeit mit der Gerätefamilie SE-206 .. 209 eine bessere Alternative bereithielt. Grund genug für Zellweger, sich von den Kleinfunkgeräten abzuwenden und sich ganz auf ein «höheres Ziel» zu konzentrieren: Sie entwickelte - möglicherweise aus Trotz - auf eigene Faust und Rechnung eine neue Kurzwellenstation. Daraus wurde die Erfolgsgeschichte «SE-222».

Einsatz

Technik

SE-200
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