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Kleinfunkgerät SE-226 [SE-226]

Das SE-226 wurde wegen der besonderen Ausbreitungsverhältnisse in den Alpen beschafft. Insbesondere Verbindungen zwischen benachbarten Tälern bereiteten oft Schwierigkeiten. Relaisstationen konnte man aber in der Regel nur im Sommer an geeigneten Standorten platzieren. Mit dem SE-226 wollte man - in Anlehnung an die Artillerie - die Strecke im «Bogenschuss» bewältigen. In der Praxis waren aber die knapp 20 W PEP für zuverlässige Verbindungen rund um die Uhr zu wenig.

SVZ-226/430

Einsatz

Technik

SE-226
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